Willkommen bei der AG BFN

In der Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz (AG BFN) haben sich zahlreiche Institutionen der deutschen Berufsbildungsforschung zusammengeschlossen. Unser Ziel ist,

  • die wissenschaftliche Zusammenarbeit zu verbessern,
  • den Austausch von Forschungsergebnissen, Meinungen und Erfahrungen zu unterstützen,
  • relevante Forschungsfelder zu identifizieren und
  • den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. 

Dabei werden wir vom Kommunikations- und Informationssystem Berufliche Bildung (KIBB) unterstützt.


 

Aktuelles

  • Call for Papers: Inklusion in der Berufsbildung - Entwicklung und Evaluation von Förderkonzepten zur beruflichen Integration von Menschen mit Behinderungen
    Am 7. und 8. Juli 2014 führt die AG BFN einen Expertenworkshop zum Thema "Inklusion in der Berufsbildung - Entwicklung und Evaluation von Förderkonzepten zur beruflichen Integration von Menschen mit Behinderungen" durch. Beitragsvorschläge werden bis zum 8. Mai 2014 erbeten.

  • Beiträge zur AG BFN-Publikation Weiterentwicklung von Berufen sind online
    Welchen Herausforderungen muss sich die Berufsbildungsforschung stellen, um nachhaltige und zukunftsfähige Berufsbilder zu entwickeln? Neben Beiträgen zur Qualifikationsforschung sowie zur Strukturierung und Gestaltung von Berufen richten die Autorinnen und Autoren ihr Augenmerk auf Fragen der Verwertbarkeit von beruflichen Abschlüssen auf dem Arbeitsmarkt. Der Sammelband dokumentiert eine Tagung der AG BFN.

  • Aufruf zur Bewerbung für den Friedrich-Edding-Preis für Berufsbildungsforschung 2015
    Erneuert können Bewerbungsunterlagen für den Friedrich-Edding-Preis eingereicht werden. Mit dem Preis werden herausragende Dissertationen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen ausgezeichnet, die sich mit Fragen der Berufsbildung beschäftigen. Die AG BFN will mit der Auszeichnung einen Beitrag zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses leisten. Die Dissertationen sollen einen Bezug zu praktischen Anwendungen aufweisen, unterschiedliche disziplinäre Ansätze integrieren und dürfen nicht älter als zwei Jahre sein. Es können sowohl Arbeiten mit einem theorieorientierten als auch mit einem empirischen Schwerpunkt eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2014.