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Qualifizierung des Ausbildungspersonals ausländischer Herkunft

Qualifizierung des Ausbildungspersonals ausländischer Herkunft als ein Beitrag zur Förderung des Ausbildungsplatzpotenzials

Ausbildereignungslehrgänge markieren eine Schnittstelle zwischen dem Ausbildungs­poten­zial vor allem kleiner Betriebe mit ausländischen Inhabern und der beruflichen Qualifizierung erwachsener Migrantinnen/Migranten. Hier bisher brach liegende Qualifikationspotenziale ent­wickeln, entspricht sowohl dem Interesse der Wirtschaft an der Rekrutierung dringend benötigter Fachkräfte als auch dem der Berufsbildungspolitik, zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen. Aber auch unter übergreifenden gesellschaftspolitischen Gesichtspunkten ist eine stärkere Beteiligung der zugewanderten Bevölkerung an beruflicher Weiterbildung von Bedeutung. Die Förderung und Integration von Migrantinnen und Migranten muss deshalb ein zentrales Element von Bildung auch in diesem Bereich werden.

Die Ergebnisse des Forschungsprojektes geben konkrete Hinweise darauf, durch welche Maß­nahmen vermeidbare Hürden abzubauen sind, die einer stärkeren Beteiligung von Mi­grantinnen und Migranten an Ausbildereignungslehrgängen bislang entgegenstehen können. Dies ist möglich, ohne Abstriche bei den inhaltlichen Anforderungen zu machen, die mit dem Erwerb der Ausbildungsberechtigung verbunden sind.


 

 

Experten/Expertinnen:

  • Universität Osnabrück
  • Universität Osnabrück
  • Universität Osnabrück

 


 

Vorträge/Präsentationen/Materialien:

 


 

Ausgewählte Literatur:

     


     

     

    Letzte Änderung: 27.08.2007